THE LIFE OF BUBITZZZ

How to fall in love with… London (Teil 2)

Liebe Leser,

es ist eine Weile her dass ich zuletzt etwas geschrieben habe. Zurzeit geht es bei mir etwas stressig zu, weshalb die Abstände zwischen den Beiträgen unregelmäßig sind. Ich gelobe Besserung. 🙂

Heute möchte ich unsere kleine, aber feine Serie über London fortführen. Es geht um die “Must-Sees” der Stadt, von denen es bekannterweise etliche gibt. Natürlich gibt es einige geheime Ecken, aber erstmal möchte ich auf die Klassiker eingehen, die man in der britischen Hauptstadt gesehen haben muss. Da ich in der Fülle der Highlights selbst noch nicht alles gesehen habe, möge man mir die Unvollständigkeit nachsehen.

London bietet die großartige Möglichkeit, viele Sehenswürdigkeiten direkt an der Themse entlang an einem Tag sehen zu können. Am besten, man startet seine Tour im westlichen Teil der Stadt, im Hyde Park. Dieser ist als “grüne Lunge” der Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische und bietet die ideale Gelegenheit, einmal vom Großstadtstress abzuschalten.

Doch nicht nur bei schönem Wetter im Sommer, auch im Winter lohnt sich ein Ausflug. Hier findet nämlich das Winter Wonder Land, einer der größten “Weihnachtsmärkte” Großbritanniens, statt. Auch wenn dieser nicht viel mit den schönen klassischen Märkten in Sachsen gemein hat, so ist es doch mal eine spannende Erfahrung. Nur über die Preise darf man hier nicht reden…

Gleich ein paar Straßen weiter befindet sich eines meiner Lieblingsmuseen: das Natural History Museum. Direkt in der Eingangshalle wird man von einem großen Dinosaurierskelett begrüßt, Tausende weitere Exponate laden zum Erkunden ein. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, das Museum ist hochinteressant, die Exponate teilweise zum anfassen, und man erlebt richtig etwas. Noch besser: das Museum ist (wie viele andere in London auch) kostenfrei.


Vom Museum aus wandern wir weiter Richtung Buckingham Palace. Der königliche Palast liegt gut gesichert zwischen Green Park und St. James Park.

Wenn man nicht gerade das Glück hat, ein Mitglied der königlichen Familie zu sehen (ich hatte dieses noch nicht), ist das spannendste hier der Wechsel der königlichen Wachen in ihren Wachhäusern. Trotzdem: Wer hier erwartet, ein Foto ohne Touristen zu machen, irrt leider.

Von Buckingham Palace aus ist es ein Katzensprung zur Westminster Abbey. Die imposante Kirche aus weißen Purbeck-Mamor (besten Dank an Wikipedia), beherbergt die Gräber von vielen bekannten Persönlichkeiten aus der britischen Geschichte.

In direkter Sichtweite befindet sich das House of Parliament und und der Elizabeth Tower (nur die Glocke heißt Big Ben). In dem Gebäudekomplex tagen das britische Ober- und Unterhaus. Wie schon im Westminster Abbey war ich auch hier noch nicht im Gebäude, das steht jedoch für einen der nächsten Besuche auf der Liste.

House of Parliaments
Elizabeth Tower

Einmal über die Westminster Bridge die Themse überquerend sticht bereits das London Eye ins Auge. Das bekannte Riesenrad steht direkt am Eingang des London Dungeon, was ich als nette Abwechslung von der “schnöden” Kultur schon mal empfehlen kann.

Da es in London einfach zu viele Sehenswürdigkeiten für einen Post gibt, machen wir hier eine Pause. Bald geht es weiter mit Teil 3 unserer kleinen Serie von “How to fall in love with… London”

Bis dahin,
euer Bubitzzz

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