THE LIFE OF BUBITZZZ

Neujahresvorsätze

Liebe Freunde und Leser,

zuerst einmal wünsche ich euch ein frohes, neues Jahr. Jeder konnte hoffentlich Silvester und den Jahreswechsel mit seinen Liebsten feiern. Ich habe mit ein paar Freunden ganz klassisch Raclette zubereitet und ein paar Spiele gespielt.

Ein spannendes Thema alle Jahre wieder sind die Vorsätze, die man zum neuen Jahr beschließt. Warum diese ausgerechnet zum Jahreswechsel greifen sollen und nicht auch zu einem anderen Zeitpunkt beschlossen werden können, das bleibt ein eigenes Geheimnis, für welches aber Psychologen bestimmt einen Grund kennen.

Welche Vorsätze bieten sich nun an? Geht man eher pragmatisch an die Sache heran, so reden wir hier von Zielen statt von Vorsätzen. Hierbei bietet sich die SMART-Methodik an.
– S-pecific (Ziele sind genau definiert)
– M-easurable (Ergebnisse sind messbar)
– A-ttainable (Ziele sollten immer erreichbar sein)
– R-elevant (nur wichtige Ziele sind gute Ziele)
– T-imed (Ziele sollten in einem bestimmten Zeitraum erfolgen)

Demnach ist ein “Ich möchte gern abnehmen” kein adäquates Ziel, viel sinnvoller ist: “Ich möchte gern bis zum Jahresende 7 Kilogramm abnehmen.” Das Risiko bei dieser Zielgebung ist offenkundig: Schafft man das Ziel nicht, oder ist früh absehbar, dass das Ziel nicht erreichbar ist, dann schadet dies der Motivation ungemein. Für Menschen, die hierfür anfällig sind, eignet sich ein plumpes “Hauptsache gesünder.” eventuell mehr.

Letztlich ist jedoch das Entscheidende, dass sich selbst jeder wohlfühlt. Und hierbei kann ein “Ich möchte einfach den positiven Vibe aus 2017 mitnehmen und habe gar keine anderen Vorsätze.” genauso hilfreich sein wie ein direktes Ziel an sich. 🙂

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